ICP-Fit
Passt das Unternehmen der Person zu deinem Ideal Customer Profile? Branche, Größe, Reife, Umsatzstufe, Tech-Stack. Alles gegen das Company Profile geprüft, das du definiert hast. Eine 94 heißt: fast exakt das, wonach du suchst.
Jeder kennt seinen ICP. Keiner kann ihn scoren.Sherloq schon.
Jedes Profil in deiner Watchlist wird gegen deinen ICP und deine Personas gescort. Automatisch. ICP-Fit, Persona-Fit, Confidence. Eine Zahl. Du weißt sofort Bescheid.
Ein ICP-Score aus drei Werten. Du weißt, ob jemand passt, bevor du die erste Nachricht schreibst.
Prospecting heute
VP Sales bei einem Mid-Size-SaaS. 180 MA, EMEA. Sieht nach einem Treffer aus. Du liest acht Minuten Beiträge, checkst die Unternehmensseite, gehst Kontakte durch. Dein Bauch sagt ja. Du schreibst die Nachricht.
Drei Tage später: nichts. Stellt sich raus, die Person hatte gerade einen Reorg und das „SaaS“ in der Headline ist ein Nebenprojekt.
Multiplizier das mit zwanzig Profilen am Tag. Drei Stunden Raten. Und du weißt nie, welche Einschätzungen stimmten, bis der Deal stockt.
Eine Liste von Profilen. Manche sehen gut aus, manche nicht. Du scrollst, du überfliegst, du entscheidest nach Headline und Bauchgefühl. Dieselbe Person, zwei Reps in deinem Team scoren sie unterschiedlich. Keine Konsistenz, keine Wiederholbarkeit.
Jedes Profil läuft durch dieselben Kriterien. Branche, Unternehmensgröße, Rolle, Seniorität, Pain Points, Engagement-Muster. Drei Scores erscheinen: ICP-Fit, Persona-Fit, Confidence. Eine Zahl sagt dir, wo deine Energie hingehört, dann kannst du Deep Dive alles über die Person fragen.
Deinen ICP zu kennen ist leicht. Ihn bei jeder Person einheitlich und in Sekunden zu bewerten? Daran scheitert jedes Team. Sherloq übernimmt das. Bei jeder Person, jedes Mal.
Old world: raten. New world: scoren.
Dein bester Rep hat den ICP im Kopf. Er schaut auf ein Profil und weiß es in zehn Sekunden. Das Problem: Dieser Instinkt steckt in einer Person, nicht im System.
Sherloq macht es zur Aufgabe des Systems. Definiere dein Ideal Customer Profile einmal. Ab dem Moment wird jedes Profil automatisch gescort. An Tag drei so präzise wie nach einem Jahr.
Drei präzise Werte, kein Bauchgefühl.
Die meisten Tools geben dir eine Zahl, und du weißt nicht, was dahintersteckt. Sherloq zerlegt die Frage „Passt die Person?“ in drei transparente Dimensionen und rechnet daraus einen ICP-Score. Du siehst die Zahl und die Werte dahinter.
Passt das Unternehmen der Person zu deinem Ideal Customer Profile? Branche, Größe, Reife, Umsatzstufe, Tech-Stack. Alles gegen das Company Profile geprüft, das du definiert hast. Eine 94 heißt: fast exakt das, wonach du suchst.
Ist es die richtige Person im Unternehmen? Richtige Rolle, richtige Seniorität, richtige Abteilung. Eine 88 heißt, die Rolle passt eng zu deiner Ziel-Persona. Eine 40 heißt, richtiges Unternehmen, aber nicht die Person, mit der du reden solltest.
Wie sicher ist sich Sherloq bei diesem Urteil? Eine 91 heißt: reichlich Datenlage. Beiträge, Engagement-Historie, Unternehmensinfos, gemeinsame Kontakte. Ein niedriger Confidence-Wert heißt, das Profil ist dünn und die anderen Scores können sich noch verschieben.
ICP-Fit + Persona-Fit + Confidence = ICP-Score. Eine Zahl. Ein Blick. Eine Entscheidung. Es ist derselbe Score hinter jedem Lead, den der Lead Agent liefert.
So funktioniert's
Dein ICP verstaubt nicht länger in einem Dokument. Er sitzt als Score bei jeder Person, und du weißt sofort, wer deine Zeit wert ist und wo deine Energie hingehört.
Der Unterschied
Fünfzig „qualifizierte“ Leads von drei Reps mit drei verschiedenen Maßstäben. Mit ICP-Scoring ist eine 90 für alle eine 90.
Keine sechs Monate Instinkt aufbauen. Der Score gibt ihn an Tag eins.
Das Pipeline-Review startet mit einer Zahl, nicht mit „Ich glaube, der hier ist solide“.
Die meisten Teams definieren ihren ICP einmal und rühren ihn nie wieder an. Mit Sherloq spiegelt der Score, was jetzt funktioniert.
Ein Ideal Customer Profile beschreibt den Typ Unternehmen, der am ehesten echten Wert aus deinem Produkt zieht. In der Praxis entsteht es aus den Mustern in deinem bestehenden Kundenstamm: welche Branchen, welche Unternehmensgrößen, welche Herausforderungen tauchen in deinen besten Deals immer wieder auf. Sherloq hilft, indem es deine Website und bestehende Kunden scannt und das Profil vorab füllt, damit du nicht vor einem leeren Blatt sitzt.
Dein ICP beschreibt das Unternehmen. Deine Buyer Persona beschreibt die Person in diesem Unternehmen. Ein SaaS-Unternehmen mit 200 MA im Fintech-Bereich kann dein ICP sein. Der VP Sales dort ist deine Persona. Sherloq scort beides getrennt: ICP-Fit prüft das Unternehmen, Persona-Fit die Person. Beide müssen hoch sein, damit ein Lead die Mühe wert ist.
Die stärksten ICPs gehen über Firmografie hinaus. Branche, Unternehmensgröße und Umsatzstufe sind die Basis. Aber die Parameter, die Deals wirklich vorhersagen, sind verhaltensbasiert: über welche Probleme reden sie öffentlich, welche Tools nutzen sie, wie kaufen sie. Sherloq bezieht Engagement-Muster und Content-Signale neben klassischer Firmografie mit ein.
Klassisches Lead-Scoring zählt Aktionen: Whitepaper heruntergeladen, Pricing-Seite besucht, E-Mail geöffnet. ICP-Scoring bewertet den Fit: Passen Unternehmen und Rolle dieser Person zu deinem idealen Kunden? Beides zählt, aber ICP-Scoring beantwortet die grundlegendere Frage. Ein Lead kann hoch engagiert und trotzdem ein völliger Fehlgriff für dein Produkt sein.
KI kann den Prozess deutlich beschleunigen. Sherloq scannt deine Website, analysiert deine Positionierung und füllt ICP und Personas anhand dessen vor, was es findet. Aber die letzte Entscheidung liegt bei dir. KI schlägt vor, du schärfst nach. Die besten Profile entstehen, wenn Datenmuster auf das Urteil der Leute treffen, die die Deals tatsächlich abschließen.
Die meisten Teams definieren ihren ICP einmal und vergessen ihn. Das ist ein Fehler. Märkte verschieben sich, dein Produkt entwickelt sich, deine besten Kunden von heute sehen vielleicht anders aus als vor einem Jahr. Sherloqs Scoring passt sich an, während du Deals gewinnst und verlierst, aber ein vierteljährlicher Blick auf dein Company Profile ist eine gute Praxis.
Drei Dinge. Erstens Transparenz: Du siehst drei getrennte Dimensionen (ICP-Fit, Persona-Fit, Confidence), nicht nur eine Blackbox-Zahl. Zweitens ist er profil-, nicht account-basiert. Du weißt, mit welcher Person in einem Unternehmen du reden solltest, nicht nur welches Unternehmen du anpeilst. Drittens aktualisiert er sich laufend anhand deiner Ergebnisse, nicht nur nach statischen Regeln, die du einmal gesetzt hast.
Volle Energie auf die Richtigen. Sherloq findet sie.
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